#1 01-12-2011 13:45:13

vollausstatter
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Schwedische Feuerstähle

Wurden ursprünglich im Auftrage der schwedischen Marine entwickelt: Die Strahlenflugzeugführer müssen nach einem Absturz ein Signalfeuer machen können. So weit so gut, aber beim Ausstieg mittels Schleudersitz kann es nicht nur nass werden, auch Brüche sind an der Tagesordnung. Man glaubt es also nicht: Bevor der Pilot nicht in der Lage ist, ein (Signal)Feuer einhändig (!) zu entfachen wird er nicht fliegen dürfen.





<p class="MsoNormal">http://www.vollausstatter.de/images/gallery/LMF-Bilder/sparks2fulljpg_245.jpg





Der Feuerstahl besteht aus 7 verschiedenen kalt verpreßten Stahlsorten, die mit Magnesium durchwirkt sind. Mit Messerrückseite oder scharfer Metallkante des beiliegenden Zündbleches wird nun durch Druck auf den Feuerstahl Magnesium - in klar definierter Menge (!) – freigesetzt und entzündet sich an der Luft, ja sogar unter Wasser!

Drei Stahlgrößen haben sich durchgesetzt:

Mini für 1.500 Zündungen
Scout für 3.000 Zündungen
Army für 12.000 Zündungen



Unsere Empfehlung ist der army, weil Griff und Handhabung leichter fallen.




<p class="MsoNormal">Beim Kauf zu beachten:

Eine Reihe von Mitbewerbern bieten ungeprüfte Ware an – das kann schmerzhaft werden: So probierte die schwedischen Inhaberin der Fa. Light My Fire ein Konkurrenzprodukt in meiner Gegenwart aus. Ein Brocken Magnesium löste sich unkontrolliert aus dem Feuerstahl und schlug im Zeigefinger der Hand ein. Magnesium – wir wissen’s aus der Schule – läßt sich nicht löschen. Das tat schon beim hinsehen Weh! Die schmerzhafte Brandverletzung ist noch heute sichtbar.


Wieder zeigt sich, das ein Markenartikel deutlich besser produziert und getestet wird. Lassen Sie sich nicht mit billigen Kopien abspeisen – ein Feuerstahl sollte gefahrlos und sicher funktionieren.







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